Sushi am Ring

Köln Friesenviertel: Per Bike zum Running Sushi am Ring

Hin und wieder packt mich die Flucht vor den kulinarischen Gegebenheiten in Köln Ehrenfeld. Dann schwing ich mich in der auch gerne mal aufs Fahrrad, um mich anderen gastronomischen Köstlichkeiten zu widmen. Vergangene Woche besuchten Oli und ich so schließlich das Sushi am Ring

Als großer Fan von Running Sushi landete ich nach kleinen Shopping-Touren durch die Kölner Innenstadt bereits häufiger in den Räumlichkeiten des Sushi am Ring. In der Mittagspause ist die Zeit manchmal jedoch ein wenig knapp, was grundsätzlich sehr schade ist. Im Sushi am Ring locken die Speisekarte mit insgesamt drei preislich attraktive Mittagsmenüs. Hier ist sowohl ein Gericht für den kleinen als auch für den großes Hunger dabei.

 Ich nehme das Mittagsmenü II

Heißt konkret: ein grüner Tee, eine Miso-Suppe sowie vier unterschiedlich gefärbte Tellerchen, die ich mir frei vom Band nehmen kann. Das Ganze kostet mich gerade einmal 9,90 Euro.

Nach der Bestellung dauert es auch nur wenige Minuten und schon steht die angenehm duftende Miso-Suppe sowie eine große Tasse grüner Tee vor meiner Nase. Die Suppe scheint eine gute Temperatur zu haben und hungrig wie ich um diese Urzeit häufig bin, beginne ich direkt fleißig zu löffeln.

Nachdem ich die köstliche Suppe verputzt habe, bediene ich mich an dem Laufband und fülle mich nach und nach mit drei Alaska Rolls, drei Canadian Tobikkos und vier Kanpyo Makis. Das Sättigungsgefühl macht sich bereits bemerkbar, aber da geht noch was. Schließlich habe ich ja noch einen schwarzen Teller zur freien Auswahl. Zwei Spicy Tunas wären fein. Nur leider kann ich gerade diese nicht auf dem Laufband ausfindig machen. Zum Glück steht direkt hinter dem Laufband ein freundlicher, japanischer Sushi-Meister, bei dem ich meine kleine Bestellung aufgebe und der mich im Handumdrehen mit dem gewünschten Finale versorgt.

Nach ein paar Minuten, setzt dann endgültig das Fresskoma ein und ich frage mich, wie ich den Weg zurück zur Arbeit meistern soll, ohne auf dem Drahtesel gleich einzunicken.

Mein Fazit:
Mittagstisch im Sushi am Ring – Kurzweiliges Fresskoma.

Bedienung: sehr aufmerksam, schnell und freundlich
Ambiente: angenehm ruhig und sauber, hin und wieder kann man den Japanern bei der Zubereitung des Sushis zusehen
Auf dem Tisch: Stäbchen, Wasabi, Schälchen, frischer Ingwer, Servietten
Auslage: Express, Kicker, Kölner
Sanitäre Anlage: sehr sauber

Angebot: Mittagsmenü zwischen 7,90 Euro und 13,90 Euro werktags von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr sowie All-You-Can-Eat für 24,90 ganztags
Preise : Mittelfeld
Preis-Leistungsverhältnis: gutes, wenn auch nicht das beste Sushi Kölns zu einem absoluten fairen Preis

Sättigungsgrad: Fresskoma

Anschrift

Sushi am Ring
Hohenzollernring 42
50672 Köln

Zur Webseite von Sushi am Ring


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